Mrz 21

Backsession

Kuchen backen tue ich für gewöhnlich lieber als richtiges Essen kochen. In letzter Zeit hat meine Lust zum backen jedoch rapide abgenommen bis gestern. Bereits am Mittwoch hatte ich das Bedürfnis mich mir mit einem Käsekuchen den Magen voll zu schlagen. Da kam mir zum ersten Mal die Idee das ich mich am White Chocolate Banana Cheesecake versuchen könnte. Die Zutaten hatte ich alle zu Hause, warum also nicht.
Für meine sonntägliche Kaffeerunde mit meinen Schwestern hatte ich jedoch bereits den Eierlikör-Marmor-Kuchen von Foodfreak angekündigt. Da ich mich nun wahrlich nicht zwischen den beiden entscheiden konnte habe ich einfach beide gemacht.
Samstag Nachmittag war zunächst der White Choclate Banana Cheescake dran.


White Chocolate Banana Cheesecake

NOTES : für 4 Schraubgläser (zu je 400 mI Inhalt)

Recipe By : Sebastian Dickhaut: Ich koche…
Serving Size : 16 Preparation Time :0:00
Categories : Käsekuchen, Bananen

Amount Measure Ingredient — Preparation Method
——– ———— ——————————–
100 g weiße Schokolade
150 g Butter — weich, plus mehr für die Form
200 g Zucker
4 Eier
2 Bananen
2 tablespoons Apfelsaft
1 teaspoon Zitronensaft
1 kg Magerquark
1 package Vanillepuddingpulver
Puderzucker — zum Bestreuen

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Schokolade fein reiben, für die
Verzierung ein paar Späne grob hobeln. Die Springform buttern.

Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren, dann nach und nach die
Eier darunterschlagen. Bananen schälen, mit Apfel- und Zitronensaft
pürieren. Fein geriebene Schokolade, Bananenpüree, abgetropften Quark
und das Puddingpulver unterrühren.

Form mit der Masse füllen und in den Ofen (Mitte, Umluft 180°C)
schieben. Etwa 40 Minuten backen, bis daraus ein schön aufgegangener
Käsekuchen mit einer goldgelben Oberfläche geworden ist. Ofen
ausschalten, die Türe öffnen und den Kuchen im Ofen 15 Minuten
ausdampfen lassen. Herausnehmen und in der Form völlig abkühlen lassen.

Zum Servieren den Kuchen aus der Form lösen, mit Puderzucker und
Schokospänen bestreuen und auf eine Platte setzen.


Leider habe ich keine Ahnung mehr wer das Rezept gepostet hat, ich weiß nur noch das es über die Foodfreak Mailingliste bei Yahoo ging und ich das schon mal ausprobiert hatte. Daher unbekannter weise ein allgemeines Danke an den Ersterfasser und so sieht mein Ergebnis aus.

Heute Morgen dann kam der Eierlikör-Marmorkuchen aus dem Hause Foodfreak dran.


Eierlikör-Marmorkuchen
für 1 Napfkuchenform

5 Eier
200 g Zucker
1 Messerspitze gemahlene Vanille (oder 1 Tüte Bourbon-Vanillezucker)
300 ml Eierlikör
250 ml Öl
300 g Weizenmehl
1 Tütchen Backpulver
4 Esslöffel Kakaopulver

Eier, Zucker und Vanille schaumig schlagen, Eierlikör und Öl verquirlen und langsam zur Ei-Zuckermasse geben. Mehl und Backpulver vermischen und unterrühren.

Die Hälfte des Teiges in eine gefettete Napfkuchenform gießen (Guglhupfform).

Kakaopulver unter den restlichen Teig rühren und diesen auf den hellen Teig giessen. Mit einer Gabel den Teig etwas marmorieren.

Bei 175 Grad ca. 60 Minuten backen (Stäbchenprobe). Nach 30 Minuten den Kuchen mit Alufolie abdecken.



Ich war so frei statt nur Kakao auch etwas braune Schokolade hinein zuraspeln (kann man eigentlich von Microplane Reiben abhängig werden?). Bei mir hat das auch ohne die Alufolie geklappt, die ich natürlich vergessen hatte.

Beide Kuchen schmeckten sehr lecker, wobei mir der Cheescake einen Tick zu saftig war. Die Bananen hat man laut meiner Schwester deutlich raus geschmeckt, wer das nicht möchte sollte vielleicht nur eine nehmen.
Der Marmorkuchen landet auf alle Fälle auf meiner ‚den mach ich öfter‘ Liste.

Abschließend noch ein Bild von beiden Kuchen zusammen. Sind sie nicht ein leckere Paar.

3 Kommentare

1 Ping

  1. Freut mich dass alles so gut geklappt hat, sieht wirklich sehr lecker aus – und den Whie Chocolate Banana Cheesecake sollte ich dann wohl auch mal machen (ich hab ihn damals nicht ohne Grund abgetippert… ;))

  2. Das sieht so lecker aus, da könntest Du mir gleich mal ein Paket mit packen.

  3. Bin sehr gespannt auf den Käsekuchen, ich werde ihn nämlich jetzt machen =D *freu*

  1. […] Wochenrezept hat dieses Mal meine Freundin MacKenzie beigesteuert bzw. testgebacken nämlich diesen […]

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